“Schaltplan” – was wie zusammengehört

Software ist das eine – aber sie setzt ja eine bestimmte Hardware-Konstellation voraus. Die will ich hier beschreiben.

Der Raspberry Pi braucht erstmal nur zwei Dinge – eine eingelegte SD-Karte mit dem Betriebssystem und 5V Stromversorgung per MicroUSB. Dazu eignet sich an Bord optimal ein einfaches “Handyladegerät” für den Zigarettenanzünder; gibt’s auch mit relativ viel Bums, 3.000mA oder so. 1.000mA reichen hier.

Für den GPS-Empfänger habe ich mich entschieden, einzig und allein auf USB zu setzen. Erstens sind USB-GPS-Empfänger wie Sand am Meer auch gebraucht zu bekommen, zweitens reichen die o.g. 1.000mA auch, um am USB-Port des Raspberry Pi eine solche GPS-Maus zu befeuern (und man spart sich die sonst separate Stromversorgung), drittens ist es programmiertechnisch einfacher, und viertens bleibt der serielle Port im GPIO für andere Spielsachen frei. Nachteil: der serielle NMEA-Ausgang des möglicherweise vorhandenen Kartenplotters taugt nicht als Datenquelle für GPSPi.

Am GPIO werden zwei Dinge angeschlossen: das LC-Display (4polig) und der 1-wire-Bus (entgegen seines Namens inkl. Stromversorgung sogar 3polig). Wie genau, folgt noch. Wer sich für das Starterkit im eBay entscheidet, bekommt die Anleitung aber ohnehin gleich mit.

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